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Dr. Dr. Thomas Betz

Friedrich-List-Straße 18 | 46045 Oberhausen | Tel.: 02 08-3 77 60-0
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3-D-Implantat-planung mit Bohrschablone

Für die Umsetzung insbesondere festsitzender prothetischer Versorgungen, Versorgungen im ästhetisch sensiblen Bereich oder auch umfangreicher Versorgungen mit herausnehmbarem Zahnersatz empfiehlt sich die Durchführung einer 3-D-Implantatplanung.

1. Schritt: Ästhetikanprobe

Die Ästhetikanprobe definiert das spätere Aussehen der prothetischen Versorgung. Das Ergebnis wird zwischen behandelndem Zahnarzt und Patient abgestimmt. Ein Set-Up oder Wax-Up sichert das geplante Ergebnis.

2. Schritt: Diagnostik

Die abgestimmte Ästhetikanprobe wird in eine präzise Röntgenschablone aus röntgensichtbarem Kunststoff umgesetzt. Der Patient trägt die Schablone während eine DVT durchgeführt wird.

3. Schritt: 3-D-Planung

Auf der Basis des im DVT gewonnenen 3-D-Datensatzes lassen sich die im Wax-Up geplanten Zähne mit dem vorhandenen Knochenangebot abgleichen. Eine 3-D-Planungssoftware ermöglicht eine virtuelle Implantatsetzung unter Berücksichtigung der anatomischen und prothetischen Anforderungen.

4. Schritt: Bohrschablone

Die Umsetzung der virtuell geplanten Implantatposition in eine Operationsschablone erfolgt im zahntechnischen Labor. Die Informationen aus der Ästhetikanprobe (Wax-Up) und der 3-D-Planung werden in der Bohrschablone verschlüsselt.

5. Schritt: Operationen

Die Operationsschablone ermöglicht die präzise Umsetzung zuvor geplanter Implantatpositionen interoperativ und ermöglicht die Realisierung der Ästhetikanprobe in der abschließenden prothetischen Versorgung.